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Vorlage und Beispiel für einen Au-pair-Vertrag

Au-pair Vertrag
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2026
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Au-pair Vertrag
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Ein Au-pair-Vertrag ist die Grundlage für einen gut organisierten Aufenthalt zwischen einer Gastfamilie und einem Au-pair. Er schafft Sicherheit, regelt Erwartungen und sorgt dafür, dass alle Beteiligten wissen, worauf sie sich einlassen. Weil ein Au-pair-Aufenthalt rechtliche, organisatorische und kulturelle Aspekte kombiniert, ist eine verbindliche Vereinbarung unverzichtbar. 

In diesem Artikel erfährst du, wie ein Au-pair-Vertrag funktioniert, wann du ihn benötigst, welche Inhalte hineingehören und wie du selbst einen vollständigen Vertrag erstellen kannst.

Table of Contents

Was ist ein Au-pair-Vertrag

Ein Au-pair-Vertrag ist eine schriftliche Vereinbarung, die das Zusammenleben zwischen einer Gastfamilie und einem Au-pair klar definiert und rechtlich absichert. Er legt fest, welche Aufgaben übernommen werden, wie der Alltag strukturiert ist, welche Leistungen die Familie erbringt und welche Pflichten auf beiden Seiten bestehen.

Rechtlich ist der Au-pair-Vertrag kein klassischer Arbeitsvertrag, sondern basiert auf einem kulturellen Austauschverhältnis, das durch das Europäische Au-pair-Abkommen sowie ergänzende deutsche Regelungen (z. B. Aufenthaltsgesetz, Jugendarbeitsschutz) geprägt ist. Ein präziser Vertrag reduziert spätere Konflikte erheblich, da er Erwartungen, Grenzen und Abläufe verbindlich festhält und gleichzeitig Anforderungen der Behörden erfüllt.

Expertentipp:

Bevor ihr den Vertrag unterschreibt, lohnt es sich, gemeinsam eine kurze Checkliste durchzugehen: Stimmen alle Namen und Daten, passen die Zeiträume zum Visum, sind Aufgaben und Arbeitszeiten realistisch und wird der Sprachkurs konkret erwähnt? So stellst du sicher, dass der Vertrag sowohl im Alltag als auch vor Behörden Bestand hat.

Wann brauchst du einen Au-pair-Vertrag

1. Wenn ein Au-pair längerfristig in deinem Haushalt lebt

Ein längerfristiger Aufenthalt bedeutet, dass dein Haushalt zum Lebensmittelpunkt des Au-pairs wird und somit klare Strukturen unverzichtbar sind. Je mehr Zeit gemeinsam verbracht wird, desto stärker wirken sich kulturelle Unterschiede, Kommunikationsstile und persönliche Gewohnheiten auf das Zusammenleben aus. Ein Vertrag schafft hier nicht nur Rechtsklarheit, sondern auch soziale Orientierung. Themen wie Privatsphäre, Zimmernutzung, Regeln zu Ruhezeiten, Teilnahme an Familienaktivitäten oder Umgang mit persönlichen Gegenständen sollten ausdrücklich geregelt werden, damit sich der Au-pair sicher und respektiert fühlt. Gleichzeitig schützt der Vertrag die Familie, da Erwartungen zu Ordnung, Zuverlässigkeit, Verhalten gegenüber Kindern und Vertraulichkeit schriftlich definiert sind. Je umfassender diese Grundlagen dokumentiert sind, desto stabiler und harmonischer gestaltet sich der Alltag.

2. Wenn du ein Visum beantragen musst

Bei Visa-Verfahren spielt der Vertrag eine zentrale Rolle, weil er für Behörden der wichtigste Nachweis über die Rahmenbedingungen des Aufenthalts ist. Die Botschaften überprüfen genau, ob der Aufenthalt wirklich als kultureller Austausch und nicht als Beschäftigung im arbeitsrechtlichen Sinne zu werten ist. Deshalb müssen Angaben zu Zeitumfang, Aufgaben, Unterkunft, Sprachkurs und Versicherung vollständig den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Zusätzlich achten Behörden darauf, dass der Vertrag weder Überstunden noch berufsfremde Tätigkeiten zulässt, da diese unzulässig wären. Jede ungenaue Formulierung kann Rückfragen auslösen, die das Verfahren verzögern oder gefährden. Ein sauber erstellter Vertrag ist daher essenziell, um einen reibungslosen Visumsprozess zu gewährleisten und die Aufenthaltsgenehmigung ohne zusätzliche Komplikationen zu erhalten.

3. Wenn Versicherungen abgeschlossen werden

Versicherungen benötigen eine klare und verlässliche Dokumentation, um Risiken korrekt einzuschätzen und später im Schadensfall Haftungsfragen eindeutig zuzuordnen. Da ein Au-pair weder Arbeitnehmer noch klassische Mitbewohnerin ist, müssen Anbieter wissen, welche Tätigkeiten tatsächlich übernommen werden und wie das Zusammenleben organisiert ist. Dazu zählen genaue Angaben zu Betreuungszeiten, Art der Aufgaben, Bewegungsfreiheit im Haushalt, Reisegewohnheiten der Familie, Nutzung von Fahrzeugen und potenziellen Gefahrenquellen. Der Vertrag dient als rechtliches Fundament, auf das sich Versicherer im Leistungsfall berufen. Ist der Vertrag unvollständig oder unklar, kann das zu Ablehnungen oder Leistungskürzungen führen. Ein strukturierter und detaillierter Vertrag reduziert dieses Risiko und bietet beiden Seiten finanzielle und rechtliche Sicherheit.

4. Wenn du ein strukturiertes Miteinander sicherstellen willst

Ein Au-pair lebt nicht nur im Haushalt, sondern nimmt aktiv an deinem Familienleben teil, weshalb klare Regeln ein harmonisches Umfeld schaffen. Ein Vertrag ist hier mehr als ein juristisches Dokument – er ist ein Leitfaden, der Erwartungen, Abläufe und Verhaltensregeln definiert, bevor Missverständnisse entstehen. Dazu gehören kommunikative Vereinbarungen wie regelmäßige Feedbackgespräche, Umgang mit Konflikten, Regeln zur Nutzung von Gemeinschaftsräumen, Social-Media-Verhalten, Umgang mit den Kindern und gegenseitige Erreichbarkeit. Gerade im interkulturellen Kontext ist es entscheidend, typische kulturelle Unterschiede offen zu benennen und schriftlich festzuhalten, damit beide Seiten nachvollziehen können, wie Entscheidungen getroffen werden oder welche Familienwerte wichtig sind. Ein solcher Rahmen schafft Vertrauen und erleichtert dem Au-pair den Einstieg in den Alltag der Familie.

Wie erstellt man einen Au-pair-Vertrag

1. Rahmen und Erwartungen definieren

Bevor du konkrete Regelungen triffst, solltest du die grundlegenden Rahmenbedingungen so genau wie möglich festlegen, denn sie bestimmen die Struktur des gesamten Aufenthalts. Dazu gehören nicht nur das Start- und Enddatum, sondern auch die familiäre Alltagssituation, besondere Bedürfnisse deiner Kinder, Wohnsituation, Mobilität im Haushalt und die erwartete Selbstständigkeit des Au-pair. Familien unterschätzen oft, wie stark kulturelle Unterschiede oder unterschiedliche Routinen den täglichen Ablauf beeinflussen können. Ein klarer Rahmen bietet Orientierung für beide Seiten und verhindert, dass der Au-pair Aufgaben oder Verantwortlichkeiten übernimmt, die nie besprochen wurden. Je besser der Ausgangspunkt dokumentiert ist, desto leichter fallen spätere Detailentscheidungen und Anpassungen.

2. Aufgaben klar und realistisch festlegen

Eine präzise Definition der Aufgaben ist entscheidend, weil sie den Kern der Vereinbarung bildet und maßgeblich bestimmt, ob der Aufenthalt fair und ausgewogen verläuft. Neben der Kinderbetreuung zählt dazu auch, wie viel Unterstützung bei Essensvorbereitung, Aufräumen oder Begleitung zu Aktivitäten erwartet wird. Ebenso wichtig ist die Festlegung von Aufgaben, die ausdrücklich ausgeschlossen sind, wie schwere körperliche Arbeiten, Putzen des gesamten Hauses oder umfassende Pflegeverantwortung. Durch klare Grenzen wird verhindert, dass der Au-pair schleichend in Rollen gedrängt wird, die gesetzlich nicht vorgesehen sind und emotional belastend sein können. Eine transparente Aufgabenbeschreibung schafft Vertrauen und stellt sicher, dass der kulturelle Austausch im Mittelpunkt bleibt und nicht zu einer einseitigen Arbeitsbeziehung wird.

3. Arbeitszeit und Freizeit organisieren

Die Organisation von Arbeit und Freizeit ist einer der sensibelsten Punkte im gesamten Vertrag, da sie bestimmt, wie ausgewogen das Verhältnis zwischen Verpflichtungen und persönlicher Zeit ist. Neben der gesetzlichen Höchstgrenze von 30 Stunden pro Woche solltest du genau festlegen, wie sich diese Stunden im Alltag verteilen, ob es einen Wochenplan gibt und welche Tage typischerweise frei sind. Unvorhergesehene Ereignisse wie Krankheit der Kinder, späte Meetings oder besondere Familienfeste sollten ebenfalls berücksichtigt werden, am besten mit klaren Regelungen zur Ausgleichszeit oder vorheriger Absprache. Auch Ruhezeiten, Pausen und die Erwartungshaltung an die Flexibilität des Au-pairs sollten im Vertrag deutlich auftreten. Je genauer diese Strukturen definiert sind, desto geringer ist das Konfliktpotenzial im späteren Zusammenleben.

Expertentipp:

Lege einen Wochenplan als einfache Tabelle an und füge ihn als Anlage zum Vertrag hinzu. Markiere Arbeitszeiten, Pausen, Sprachkurs und freie Tage klar und in verschiedenen Farben. Das macht den Alltag planbar, erleichtert die Kommunikation und hilft beiden Seiten, Abweichungen frühzeitig zu erkennen.

4. Sprachkurs und Integration planen

Ein Au-pair-Aufenthalt dient nicht primär der Arbeitsleistung, sondern der sprachlichen und kulturellen Weiterentwicklung, weshalb der Sprachkurs ein zentraler Bestandteil des Vertrages ist. Dabei solltest du nicht nur dokumentieren, wer die Kosten trägt, sondern auch festlegen, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten der Kurs besucht wird, damit er sich reibungslos in den Wochenplan einfügt. Da Behörden explizit prüfen, ob genug Zeit für den Sprachunterricht bleibt, sollte der Vertrag einen realistischen Umfang von mehreren Stunden pro Woche ausweisen. Zudem kann der Vertrag auch Aspekte der kulturellen Integration abbilden, wie die Teilnahme an Familientraditionen, die Unterstützung bei der Orientierung im Alltag oder Hinweise zu regionalen Sitten. Dadurch wird der Aufenthalt zu einer echten Lernerfahrung und nicht zu einer rein arbeitsbezogenen Tätigkeit.

5. Versicherungsschutz regeln

Ein klar geregelter Versicherungsschutz ist unverzichtbar, da der Au-pair weder gewöhnlicher Arbeitnehmer noch gewöhnliches Familienmitglied ist und daher eine besondere Risikobewertung erfordert. Der Vertrag sollte exakt festhalten, welche Versicherungen abgeschlossen wurden, wann der Schutz beginnt, welche Leistungen eingeschlossen sind und wie die Kostentragung geregelt ist. Krankenversicherung deckt medizinische Versorgung ab, Unfallversicherung greift bei Haushalts- oder Freizeitunfällen und Haftpflichtversicherung ist entscheidend, falls Schäden durch das Au- pair entstehen. Gerade bei Ausflügen, Fahrdiensten, Sportaktivitäten oder der Betreuung kleiner Kinder können Situationen auftreten, die ohne Versicherung juristisch und finanziell problematisch wären. Ein sauber dokumentierter und umfassend geregelter Versicherungsschutz schützt daher beide Seiten vor unvorhersehbaren Risiken.

Expertentipp:

Sprich vor Vertragsunterzeichnung kurz mit dem Versicherer und lass dir schriftlich bestätigen, dass der geplante Au-pair-Aufenthalt genauso abgedeckt ist. Praktisch ist auch eine kleine „Notfallkarte“ mit Versicherungsnummern, Notfallkontakten und wichtigen Telefonnummern, die das Au-pair immer bei sich trägt.

6. Vertrag mit einem Dokumentgenerator erstellen

Das Erstellen eines Vertrages mit einem spezialisierten Generator wie Legally.io bietet erhebliche Vorteile, weil juristische Standards automatisch berücksichtigt und alle Pflichtangaben zuverlässig abgefragt werden. Viele Gastfamilien wissen nicht, welche Formulierungen rechtlich relevant sind oder welche Details von Behörden zwingend verlangt werden, weshalb Vorlagen oder selbst geschriebene Verträge oft unvollständig oder widersprüchlich sind. Ein Generator strukturiert die Inhalte logisch, sorgt für eindeutige Formulierungen und passt die Vertragsstruktur automatisch an deutsche und europäische Anforderungen an. Dadurch sinkt das Risiko von Fehlern oder Auslassungen, die später zu Visa-Verzögerungen, Versicherungsproblemen oder Missverständnissen im Alltag führen können. Am Ende erhältst du ein Dokument, das klar, konsistent und behördentauglich ist.

Was sollte ein Au-pair-Vertrag enthalten

  • Angaben zu beiden Parteien: Alle persönlichen Daten, Adressen und Kontaktmöglichkeiten müssen vollständig eingetragen werden. Bei Visa-Vorgängen verlangen Behörden eindeutige Identifizierungen, daher sollten diese Angaben absolut korrekt sein.
  • Dauer, Beginn und Kündigungsfristen: Der Aufenthalt dauert in der Regel sechs bis zwölf Monate. Eine Kündigungsregelung schützt beide Seiten, wenn sich das Zusammenleben als schwierig herausstellt. Typisch sind zwei Wochen Kündigungsfrist, ergänzt durch Sonderregelungen bei schwerwiegenden Gründen wie Krankheit.
  • Aufgabenbereiche und Ausschlüsse: Der Vertrag sollte präzise festhalten, welche Arbeiten erlaubt sind und welche nicht. Au-pairs übernehmen nur leichte Tätigkeiten, keine Pflegeleistungen, kein professionelles Haushaltsmanagement und keine umfangreichen körperlichen Arbeiten. Ein klarer Abschnitt hierzu schafft Rechtssicherheit.
  • Arbeitszeit, Ruhezeiten und Urlaub: Neben der maximalen Wochenarbeitszeit müssen tägliche Pausen, Ruhezeiten und Urlaubsansprüche definiert werden. So entsteht ein fairer Rahmen, der auch dafür sorgt, dass der Au-pair genug Zeit für das Lernen und kulturelle Aktivitäten hat.
  • Vergütungsleistungen: Das monatliche Taschengeld wird im Vertrag festgehalten, ebenso zusätzliche Leistungen wie Kosten für Sprachkurs, Versicherung, Nahverkehr oder Telefon. Diese Angaben sind für Versicherer und für Behörden essenziell, da sie die wirtschaftliche Absicherung des Au-pairs nachweisen.
  • Unterkunftsbedingungen: Der Au-pair benötigt ein eigenes Zimmer, ausreichende Privatsphäre und freien Zugang zu den gemeinsam genutzten Räumen im Haushalt. Der Vertrag sollte diese Punkte möglichst konkret beschreiben, damit beide Parteien Klarheit über ihren Lebensraum haben.
  • Versicherung und Sicherheit: Dokumentiere Art und Umfang aller Versicherungen. Es empfiehlt sich, zusätzliche Regelungen zu Notfallkontakten, Erste-Hilfe-Maßnahmen und besonderen gesundheitlichen Hinweisen der Kinder oder des Au-pairs aufzunehmen.

Praktische Tipps für den Au-pair-Vertrag

  • Einfache und direkte Sprache verwenden: Ein Vertrag ist nur dann hilfreich, wenn beide Seiten ihn vollständig verstehen. Verwende klare Formulierungen und kurze Sätze, da viele Au-pairs Deutsch erst lernen und Missverständnisse schnell zu Konflikten führen können.
  • Konkrete Szenarien beschreiben: Statt allgemeiner Aussagen solltest du echte Alltagssituationen ansprechen, etwa den Morgenablauf, Abendrituale oder Wochenplanung. Dadurch entsteht ein realistisches Bild der Aufgaben, das späteren Unklarheiten vorbeugt.
  • Regelungen zur Konfliktlösung einbauen: Ein kurzer Abschnitt zu regelmäßigen Feedback-Gesprächen, Ansprechpartnern oder Vorgehensweisen bei Problemen kann die Atmosphäre deutlich entspannen. Viele Konflikte im Au-pair-Alltag entstehen durch Unklarheit, nicht durch böse Absichten.
  • Professionellen Generator nutzen: Mit Legally.io kannst du deinen Vertrag ohne juristische Vorkenntnisse erstellen und erhältst automatisch strukturierte, fehlerfreie Formulierungen. Das spart Zeit und stellt sicher, dass alle rechtlich relevanten Punkte berücksichtigt werden.

Expertentipp:

Gehe den fertigen Vertrag gemeinsam Punkt für Punkt durch und lass den Au-pair alles in eigenen Worten zusammenfassen. So merkst du schnell, ob wirklich alles verstanden wurde. Speichere die finale Version zusätzlich digital ab, zum Beispiel aus einem Generator wie Legally.io heraus, damit ihr jederzeit auf die identische Fassung zugreifen könnt.

Wichtigste Erkenntnisse

Ein Au-pair-Vertrag ist das zentrale Fundament für einen geordneten, transparenten und sicheren Aufenthalt. Je klarer Aufgaben, Zeiten, Leistungen und Erwartungen formuliert sind, desto harmonischer funktioniert das Zusammenleben. Ein gut strukturierter Vertrag reduziert Konflikte, erleichtert die Visumsbeantragung und schützt sowohl die Familie als auch den Au-pair. Nutze die Möglichkeit, deinen Vertrag präzise, umfangreich und rechtssicher zu erstellen, damit der kulturelle Austausch zu einer positiven Erfahrung für alle wird.

Frequently Asked Questions

Ist ein schriftlicher Au-pair-Vertrag verpflichtend?
Wer kann ein Au-pair werden und einen Vertrag unterschreiben?
Welche Anforderungen gelten an einen Au-pair-Vertrag?
Muss ein Au-pair versichert werden?
Welche Pflichten hat die Gastfamilie bezüglich des Sprachkurses?
Wie viele Stunden arbeitet ein Au Pair?
Was passiert, wenn der Vertrag fertig ist?
Welche Dokumente sollten dem Vertrag beigefügt werden?
Welche Gesetze gelten für Au-pair-Verträge in Deutschland?
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