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Vorlage und Beispiel für einen Haus-Kaufvertrag

Kaufvertrag Haus
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2026
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Kaufvertrag Haus
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Ein Haus-Kaufvertrag ist eines der wichtigsten rechtlichen Dokumente, die du in deinem Leben unterzeichnest. Er legt verbindlich fest, unter welchen Bedingungen ein Grundstück oder Wohnhaus den Eigentümer wechselt, welche Rechte und Pflichten Käufer und Verkäufer tragen und wie der Übergang rechtlich abgesichert wird. Besonders in Deutschland, wo der Immobilienkauf streng reguliert ist, muss der Vertrag sehr sorgfältig formuliert werden, um spätere Risiken zu vermeiden.

In diesem Artikel erfährst du, was ein Kaufvertrag für ein Haus umfasst, wann er benötigt wird, wie du ihn erstellst und welche gesetzlichen Vorgaben dabei gelten.

Table of Contents

Was ist ein Haus-Kaufvertrag

Ein Kaufvertrag ist ein notariell beurkundeter Vertrag, der alle rechtlichen und wirtschaftlichen Details eines Immobilienkaufs festhält (z. B. eines Hauses). Dazu gehören die genaue Identifikation des Grundstücks, der vereinbarte Kaufpreis, die Regeln zur Zahlung, der Zeitpunkt des Eigentumsübergangs und alle bekannten Mängel oder Besonderheiten der Immobilie.

In Deutschland ist der Vertrag gemäß § 311b BGB nur wirksam, wenn er von einem Notar beurkundet wird. Dadurch wird sichergestellt, dass beide Vertragsparteien rechtlich aufgeklärt sind und alle Regelungen vollständig und eindeutig formuliert wurden. Ein Kaufvertrag für ein Haus ist damit nicht einfach ein Dokument, sondern die Grundlage für die spätere Grundbucheintragung und den tatsächlichen Eigentumswechsel.

Expertentipp: 

Lass dir den Vertragsentwurf vom Notar immer einige Tage vor dem Beurkundungstermin zusenden und gehe jede Klausel in Ruhe durch. Markiere dir alle Punkte, die du nicht verstehst oder die dir unklar erscheinen, und bring diese Liste mit zum Termin. So nutzt du die Beratungspflicht des Notars optimal und unterschreibst nichts, was du nicht vollständig nachvollziehen kannst.

Wann benötigt man einen Haus-Kaufvertrag

1. Kauf eines Bestandsgebäudes

Beim Kauf eines bestehenden Hauses spielt der Kaufvertrag eine besonders große Rolle, weil du nicht nur die Immobilie selbst erwirbst, sondern auch ihren gesamten bisherigen Zustand und alle historischen Besonderheiten übernimmst. Deshalb müssen im Vertrag Angaben zum Baujahr, zum energetischen Zustand, zu durchgeführten Modernisierungen und zu bekannten oder versteckten Mängeln detailliert dokumentiert werden. Bei älteren Gebäuden ist es wichtig, dass der Vertrag auch Informationen zu alten Baumaterialien (z. B. Asbest), zu möglichen Feuchtigkeitsschäden, zur Tragwerkskonstruktion und zu nicht mehr genehmigungspflichtigen Umbauten enthält, da diese dein zukünftiges Haftungsrisiko stark beeinflussen können. Zusätzlich regelt der Vertrag oft den Umgang mit bestehenden Versicherungen, Anschlüssen oder baurechtlichen Besonderheiten, die bei Bestandsgebäuden eine größere Rolle spielen als bei Neubauten. Je präziser diese Punkte beschrieben sind, desto besser kannst du spätere Rechtsstreitigkeiten vermeiden.

Expertentipp: 

Verlass dich beim Kauf eines Bestandsgebäudes nicht nur auf Angaben des Verkäufers. Ein unabhängiges Baugutachten oder eine technische Prüfung durch einen Sachverständigen kann versteckte Mängel wie Feuchtigkeit, Schadstoffe oder statische Probleme aufdecken. Viele dieser Punkte lassen sich anschließend im Kaufvertrag berücksichtigen – etwa durch Preisnachlass, Protokollierung der Mängel oder konkrete Sanierungsabsprachen.

2. Kauf eines Neubaus oder Bauprojekts

Beim Erwerb eines Neubaus oder eines noch zu errichtenden Hauses ist der Kaufvertrag nicht nur ein Eigentumsübertragungsdokument, sondern ein umfangreicher Leistungs- und Zeitplan, der im Kern einem Bauvertrag ähnelt. Hier müssen alle Bauabschnitte, Materialien, Ausstattungsstandards und Fristen eindeutig beschrieben werden, damit du genau weißt, was du für den Kaufpreis erhältst. Besonders wichtig sind verbindliche Regelungen zur Bauabnahme, zu Nachbesserungsansprüchen nach § 634 BGB sowie zu möglichen Vertragsstrafen bei Verzögerungen. Ein gut formulierter Vertrag enthält darüber hinaus klare Bestimmungen zur Gewährleistungsdauer, zu technischen Nachweisen (z. B. Energiezertifikate), zu Bauüberwachungsrechten und zu den Pflichten des Bauträgers bei unvorhergesehenen Bauhindernissen. Je detaillierter diese Vereinbarungen sind, desto besser bist du vor Verzögerungen, Baumängeln und erhöhten Baukosten geschützt.

3. Kauf eines vermieteten Hauses

Beim Kauf eines vermieteten Hauses übernimmst du das bestehende Mietverhältnis automatisch mit allen Rechten und Pflichten, weshalb der Kaufvertrag besonders sorgfältig ausgestaltet sein muss. Im Vertrag müssen sämtliche Mietverhältnisse einzeln aufgeführt werden, inklusive Miethöhen, Kautionsbeständen, Nebenkostenabrechnungen, Mietrückständen und laufenden Streitigkeiten. Ebenso relevant ist die Prüfung, ob die Mietverträge gesetzeskonform gestaltet wurden, da rechtswidrige Klauseln später zu finanziellen Nachteilen führen können. Der Vertrag sollte außerdem regeln, wie die Kautionen übertragen werden, welche Modernisierungsmaßnahmen bereits angekündigt wurden und wie mit offenen Betriebskostenabrechnungen umzugehen ist. Bei Mehrfamilienhäusern ist es ratsam, ergänzende Dokumente wie Hausgeldabrechnungen, Teilungserklärungen oder Sanierungspläne beizufügen. Nur wenn diese Punkte vollständig erfasst sind, lässt sich das wirtschaftliche Risiko realistisch einschätzen und rechtliche Sicherheit herstellen.

4. Kauf eines Hauses für Eigenbedarf oder als Kapitalanlage

Ob die Immobilie selbst genutzt oder als Investment gehalten wird, beeinflusst stark, welche Inhalte der Vertrag haben sollte. Beim Kauf für den Eigenbedarf liegt der Fokus häufig auf der sofortigen Nutzbarkeit, weshalb bauliche Zusicherungen, Wohnflächenberechnungen, Regelungen zur Übergabe von Schlüsseln und Unterlagen sowie mögliche Renovierungsverpflichtungen eine wichtige Rolle spielen. Bei einer Kapitalanlage hingegen stehen langfristige Ertrags- und Risikoaspekte im Vordergrund. Hier sollte der Vertrag Angaben zu prognostizierten Renditen, laufenden Bewirtschaftungskosten, Modernisierungsbedarfen und geplanten Wertsteigerungsmaßnahmen enthalten. Gleichzeitig ist es sinnvoll, mögliche Einschränkungen bei der Nutzung, steuerliche Besonderheiten oder Fördermöglichkeiten im Vertrag anzusprechen. Je präziser der Vertrag diese beiden Perspektiven berücksichtigt, desto besser kannst du einschätzen, ob das Objekt wirklich deinen persönlichen oder wirtschaftlichen Erwartungen entspricht.

Wie erstellt man einen Hauskaufvertrag

Schritt 1: Daten der Vertragsparteien erfassen

Die präzise Erfassung der Daten aller beteiligten Personen ist der Grundstein eines rechtssicheren Hauskaufvertrags, da der Notar verpflichtet ist, die Identität der Parteien eindeutig festzustellen. Neben vollständigen Namen, Anschriften und Geburtsdaten müssen auch Ausweisnummern, Gültigkeitsdaten und gegebenenfalls Vertretungsbefugnisse erfasst werden, etwa, wenn eine Person für eine Gesellschaft handelt oder eine Vollmacht nutzt. Besonders relevant sind diese Angaben aufgrund der Identifizierungspflichten nach dem Geldwäschegesetz. Fehler in diesem Abschnitt können dazu führen, dass der Vertrag nicht beurkundet wird oder später nicht vollzogen werden kann, weil Banken oder das Grundbuchamt unklare Daten nicht akzeptieren. Eine sorgfältige Vorbereitung dieses Schrittes verhindert Verzögerungen und sorgt für Rechtssicherheit.

Schritt 2: Die Immobilie eindeutig beschreiben

Die Beschreibung der Immobilie ist einer der komplexesten Bestandteile des Vertrags, da sie alle rechtlich relevanten Informationen zum Grundstück und den darauf befindlichen Gebäuden enthalten muss. Dazu gehören Flurstücksnummern, Lagebezeichnungen, Grundstücksgrößen, Gebäudearten, Nebengebäude und räumliche Besonderheiten wie Anbauten oder Sondernutzungsrechte. Auch Belastungen wie Wegerechte, Leitungsrechte oder Baulasten müssen einbezogen werden, da sie die Nutzung des Grundstücks beeinflussen. Fehler oder Unvollständigkeiten in der Objektbeschreibung können zu Problemen beim Grundbuchamt führen oder später Streit über Grundstücksgrenzen, Gebäudeteile oder Rechte verursachen. Je genauer die Beschreibung, desto sicherer ist der spätere Eigentumsübergang.

Schritt 3: Kaufpreis und Zahlungsmodalitäten festlegen

Der Abschnitt zum Kaufpreis legt nicht nur den Betrag fest, sondern auch den rechtlichen Ablauf der Zahlung. Der Vertrag muss klar definieren, wann der Kaufpreis fällig wird, wie die Zahlung erfolgt und welche Bedingungen vor der Fälligkeit erfüllt sein müssen, beispielsweise die Eintragung der Auflassungsvormerkung oder die Löschung alter Belastungen. Die Zahlungsmodalitäten sind oft eng mit Bankfinanzierungen verknüpft, weshalb der Vertrag auch die Abwicklung mit Kreditinstituten berücksichtigen muss. Eine präzise Formulierung verhindert, dass Zahlungen zu früh, zu spät oder an die falsche Stelle erfolgen und schafft die Grundlage für einen rechtssicheren Eigentumswechsel.

Expertentipp: 

Sprich frühzeitig mit deiner Bank und stimme den Zahlungsplan im Kaufvertrag exakt mit den Auszahlungsbedingungen deines Darlehens ab. Wenn Bank, Notar und Vertrag unterschiedliche Zeitpunkte oder Voraussetzungen vorsehen, kann sich die Kaufpreiszahlung verzögern. Ein klar abgestimmter Zeitplan verhindert Stress kurz vor Fälligkeit und schützt dich vor Verzugszinsen oder Vertragsstrafen.

Schritt 4: Übergang von Nutzen und Lasten bestimmen

Der Übergang von Nutzen und Lasten legt fest, ab welchem Zeitpunkt der Käufer wirtschaftlich für das Objekt verantwortlich ist. Dazu gehören Grundsteuer, Gebäudeversicherungen, Energieverbrauch, aber auch Chancen wie Mieteinnahmen. Dieser Zeitpunkt ist juristisch besonders relevant, da er nicht mit dem Zeitpunkt der Grundbucheintragung identisch sein muss. Häufig wird der Übergang auf den Tag der vollständigen Kaufpreiszahlung gelegt, damit Risiken und Pflichten klar zugeordnet sind. Eine eindeutige Regelung ist entscheidend, um Unklarheiten zu vermeiden, etwa, wenn Schäden auftreten, während der Eigentumswechsel noch in Bearbeitung ist.

Schritt 5: Mängel und Gewährleistung regeln

Der Mängel- und Gewährleistungsbereich des Vertrags bestimmt, welche Rechte Käufer nach der Übergabe besitzen und welche Pflichten der Verkäufer trägt. Besonders bei Bestandsgebäuden werden häufig Gewährleistungsansprüche ausgeschlossen, weshalb bekannte Mängel, frühere Schäden, Sanierungen oder zugesicherte Eigenschaften klar dokumentiert werden müssen. Auch Unterlagen wie Energieausweise, Baupläne oder Gutachten sollten berücksichtigt werden. Eine sorgfältige Dokumentation schützt beide Parteien vor späteren Streitigkeiten und stellt sicher, dass der tatsächliche Zustand der Immobilie rechtlich einwandfrei festgehalten wird.

Schritt 6: Notarielle Beurkundung vorbereiten

Die notarielle Beurkundung ist der rechtliche Abschluss des Vertrags, aber auch ein komplexer Organisationsprozess. Der Notar prüft die Vertragsinhalte, klärt beide Parteien über rechtliche Konsequenzen auf und stellt sicher, dass keine unzulässigen oder missverständlichen Klauseln enthalten sind. Er koordiniert außerdem Banken, Behörden und das Grundbuchamt, was besonders wichtig ist, wenn Belastungen gelöscht, Genehmigungen eingeholt oder Vorkaufsrechte geprüft werden müssen. Eine gute Vorbereitung sorgt für eine reibungslose Beurkundung und verhindert zeitaufwendige Korrekturen oder zusätzliche Termine.

Schritt 7: Digitale Unterstützung nutzen

Digitale Unterstützung kann den gesamten Prozess erheblich erleichtern, besonders wenn komplexe Informationen strukturiert erfasst werden müssen. Mit Legally.io kannst du ein professionell aufgebautes Vertragsdokument erstellen, das sich an gängigen Notarstandards orientiert und sicherstellt, dass keine relevanten Angaben fehlen. Das Tool führt dich Schritt für Schritt durch alle Inhalte und sorgt dafür, dass der Vertrag bereits vor dem Notartermin vollständig und formal korrekt vorbereitet ist. Dadurch minimierst du Fehlerquellen, sparst Zeit und gibst auch dem Notar eine klar strukturierte Grundlage für die endgültige Beurkundung.

Expertentipp: 

Bereite den Vertragsentwurf so weit wie möglich selbst strukturiert vor, bevor du zum Notar gehst. Mit einem Tool wie Legally.io kannst du alle relevanten Daten, Formulierungen und Anhänge vorab sammeln und in ein sauberes Dokument bringen. Das erleichtert dem Notar die Arbeit, reduziert Rückfragen und sorgt dafür, dass nichts Wichtiges unter Zeitdruck am Termin vergessen wird.

Was sollte ein Hauskaufvertrag enthalten

Ein vollständiger Hauskaufvertrag umfasst mehrere Pflichtbestandteile, die nicht fehlen dürfen, wenn der Vertrag später rechtlich wirksam sein soll.

  • Angaben zu Käufer und Verkäufer: Der Vertrag muss klar festhalten, wer die Parteien sind, wie sie identifiziert wurden und in welchem Verhältnis sie zueinander stehen. Bei juristischen Personen wie GmbHs sind zusätzlich Vertretungsberechtigungen notwendig.
  • Detaillierte Beschreibung der Immobilie: Alle Grundstücksdaten aus dem Grundbuch müssen vollständig übernommen werden. Dazu gehören Flurstücknummern, Größe, Lage und alle Bestandteile wie Garagen, Anbauten oder separate Gebäude.
  • Vereinbarter Kaufpreis und Fälligkeit: Der Vertrag muss eindeutig definieren, wann der Kaufpreis zu zahlen ist und an welche Bedingungen dies geknüpft ist. Dazu gehört auch die Auflassungsvormerkung, die dich als Käufer absichert, bevor der Eigentumswechsel vollzogen wird.
  • Belastungen und Rechte: Grunddienstbarkeiten, Wegerechte, Leitungsrechte oder bestehende Hypotheken müssen vollständig aufgeführt und geklärt werden. Diese Angaben sind entscheidend, weil sie deine zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten beeinflussen können.
  • Gewährleistung und Zustand des Hauses: Der Vertrag muss festhalten, welche Eigenschaften zugesichert werden und welche Mängel bereits bekannt sind. Ohne klare Regelungen riskierst du, für Schäden aufzukommen, die bereits vor Vertragsschluss vorhanden waren.
  • Übergabetermin und Schlüsselübergabe: Der Übergang von Nutzen und Lasten wird häufig getrennt vom physischen Übergabetermin geregelt. Beides muss eindeutig dokumentiert werden, um eine klare Zuordnung von Kosten und Risiken sicherzustellen.
  • Notarielle Beurkundung: Die Beurkundung umfasst neben dem Vertragstext auch die Auflassung, Vollmachten, Zustimmungen Dritter und alle Schritte zur Grundbucheintragung. Diese Dokumente bilden zusammen das rechtliche Fundament für deinen Immobilienkauf.

Praktische Tipps für den Hauskaufvertrag

  • Relevante Unterlagen frühzeitig sammeln: Je eher du Grundbuchauszüge, Baupläne, Mietunterlagen oder Energieausweise beschaffst, desto schneller kann der Notar den Vertrag vorbereiten. Fehlende Dokumente sind der häufigste Grund für Verzögerungen.
  • Besondere Vereinbarungen schriftlich festhalten: Ob Möbel, Einbauten oder Gartengeräte mitverkauft werden – alles sollte ausdrücklich benannt werden. Mündliche Absprachen sind nach der Beurkundung wertlos, wenn sie nicht im Vertrag stehen.
  • Zahlungsbedingungen klar definieren: Ein detaillierter Zahlungsplan sorgt dafür, dass Banken, Notar und Behörden reibungslos zusammenarbeiten können. Präzise Angaben verhindern Missverständnisse und beschleunigen den Grundbuchvollzug.
  • Professionelle Vertragsvorbereitung nutzen: Mit Legally.io kannst du den Vertrag strukturiert vorbereiten und sicherstellen, dass keine relevanten Elemente fehlen. Das erleichtert die Abstimmung mit dem Notar und gibt dir Rechtssicherheit bei allen Formulierungen.

Wichtige Erkenntnisse

Ein Hauskaufvertrag ist das zentrale Dokument beim Immobilienerwerb und muss alle rechtlich relevanten Punkte eindeutig regeln. Je klarer und vollständiger der Vertrag formuliert ist, desto sicherer verläuft der Eigentumsübergang. Eine gute Vorbereitung sorgt dafür, dass der Notartermin reibungslos stattfindet und der Kauf ohne Verzögerungen abgeschlossen werden kann. Mit einer professionell aufgebauten Vorlage behältst du den Überblick über alle Inhalte und kannst den gesamten Prozess deutlich effizienter gestalten.

Frequently Asked Questions

Welche Arten von Haus-Kaufverträgen gibt es?
Was ist ein Vorvertrag oder eine Reservierungsvereinbarung?
Muss ein Haus-Kaufvertrag schriftlich abgeschlossen werden?
Was wird im Grundbuch geregelt?
Wann muss der Kaufpreis bezahlt werden?
Kann man den Kaufpreis in Raten zahlen?
Wann erfolgt die Hausübergabe?
Welche Voraussetzungen müssen für den Abschluss erfüllt sein?
Muss der Haus-Kaufvertrag notariell beurkundet werden?
Was passiert nach der Vertragsunterzeichnung?
Welche Kosten entstehen bei einem Hauskaufvertrag?
Welche Dokumente gehören als Anhang in den Vertrag?
Welche Gesetze gelten für einen Hauskauf in Deutschland?
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