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Muster und Beispiel für einen Kommissionsvertrag

Kommissionsvertrag
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01
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12
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2026
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Muster und Beispiel für einen Kommissionsvertrag
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Kommissionsvertrag
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Ein Kommissionsvertrag ist ein wichtiges Instrument, wenn du Waren durch eine dritte Person verkaufen lassen möchtest, ohne selbst direkt als Verkäufer aufzutreten. Besonders im Handel, in kreativen Branchen oder bei wertintensiven Produkten sorgt ein sauber formulierter Vertrag dafür, dass Verantwortlichkeiten, Risiken und Vergütung klar geregelt sind. Wenn du zum ersten Mal mit Kommission arbeitest, hilft dir ein strukturiertes Dokument, rechtliche Unsicherheiten zu vermeiden und Abläufe transparent zu gestalten.

In diesem Artikel erfährst du, was ein Kommissionsvertrag ist, wann du ihn benötigst, welche Inhalte hineingehören und wie du Schritt für Schritt einen professionellen Vertrag erstellst – inklusive Beispiel.

Table of Contents

Was ist ein Kommissionsvertrag

Ein Kommissionsvertrag regelt, dass ein Kommissionär Waren im eigenen Namen, aber auf Rechnung des Kommittenten verkauft (§§ 383–406 HGB). Damit unterscheidet er sich sowohl vom klassischen Kaufvertrag als auch vom Handelsvertretervertrag. Der Kommissionär übernimmt die operative Verkaufsarbeit, während der wirtschaftliche Erfolg oder Misserfolg beim Kommittenten bleibt. Das Modell ist besonders verbreitet, wenn flexible Absatzwege genutzt werden sollen oder wenn der Auftraggeber Marktchancen testen möchte, ohne selbst aktiv verkaufen zu müssen. Gleichzeitig gelten strenge handelsrechtliche Sorgfaltspflichten, die den Kommissionär zu einer ordnungsgemäßen Behandlung, Dokumentation und Abrechnung verpflichten.

Expertentipp:

Achte bei Kommissionsgeschäften immer darauf, ob dein Produkt branchenspezifischen gesetzlichen Vorgaben unterliegt – etwa Lagerpflichten, Kennzeichnungsvorschriften oder Transportauflagen. Gerade in regulierten Bereichen wie Lebensmitteln, Kosmetik oder Maschinenbau können diese Anforderungen eigene Pflichten für Kommissionär und Kommittenten auslösen, die unbedingt im Vertrag verankert werden sollten.

Wann benötigst du einen Kommissionsvertrag

1. Wenn du Produkte ohne eigenes Verkaufsrisiko vertreiben möchtest

Ein Kommissionsvertrag ist besonders wertvoll, wenn du neue Produkte oder Märkte testen willst, ohne das volle wirtschaftliche Risiko eines Sofortverkaufs zu tragen. Statt selbst als Verkäufer aufzutreten, übergibst du dem Kommissionär die Ware, bleibst jedoch wirtschaftliche Eigentümerin bzw. Eigentümer. Dadurch kannst du flexibel beobachten, wie sich Nachfrage, Preisbereitschaft und Kundenreaktionen entwickeln, ohne Kapital zu verlieren, falls bestimmte Artikel nicht den erwarteten Absatz erzielen. Zusätzlich ermöglicht dir dieses Modell, Lagerkapazitäten zu reduzieren, da der Kommissionär oft selbst für Präsentation, Lagerung und Kundenkontakt sorgt. Für Branchen mit schwankender Nachfrage – wie Mode, Kunst, saisonale Produkte oder Spezialimporte – bietet der Kommissionsvertrag daher die ideale Kombination aus Markttest, Risikominimierung und bedarfsgerechter Absatzsteuerung.

Start-ups und kleine Händler nutzen das besonders gern, weil sie Produkte in Umlauf bringen können, ohne sie sofort zu verkaufen oder zu rabattieren, falls der Absatz langsamer startet.

2. Wenn du keinen Handelsvertreter einsetzen willst

Der wesentliche Unterschied zwischen Handelsvertreter und Kommissionär besteht darin, dass der Handelsvertreter lediglich Geschäfte vermittelt, während der Kommissionär selbst Vertragspartei des Verkaufs ist. Wenn du also einen Partner benötigst, der Preise unmittelbar aushandelt, Verkaufsentscheidungen trifft und Ware aktiv veräußert, ohne dass dein Unternehmen in jeden einzelnen Schritt eingebunden ist, ist der Kommissionsvertrag deutlich geeigneter. Du bleibst rechtlich und organisatorisch entlastet, weil der Kommissionär eigene Verträge schließt, eigene Risiken in der Kundenkommunikation trägt und gleichzeitig deine wirtschaftlichen Interessen wahrt. Zudem musst du keinen dauerhaften Vertretervertrag abschließen, der oft an strenge rechtliche Vorgaben, Kündigungsfristen oder Ausgleichsansprüche gebunden ist. So kannst du Verkaufsprozesse flexibel skalieren, saisonale Spitzen abfedern oder kurzfristige Vertriebschancen nutzen, ohne langfristige Verpflichtungen einzugehen.

Diese Struktur wird häufig im Kunsthandel, bei hochwertigen Konsumgütern und im internationalen Warenverkehr genutzt, weil sie schnelle Entscheidungen und hohe Marktanpassungsfähigkeit erlaubt.

3. Wenn Provisionen, Abrechnungen und Eigentumsfragen klar geregelt sein sollen

Kommissionsverhältnisse betreffen regelmäßig Ware mit erheblichem Wert, und gerade deshalb ist ein detaillierter Vertrag unverzichtbar, um transparente und manipulationssichere Abläufe zu gewährleisten. Ein professioneller Kommissionsvertrag legt fest, wann die Provision entsteht – etwa bei Verkauf, Zahlungseingang oder Rechnungsstellung – und definiert gleichzeitig, wie Retouren, beschädigte Ware oder Preisnachlässe behandelt werden. Ohne diese Regeln entstehen in der Praxis schnell Streitpunkte, etwa weil unklar bleibt, ob der Kommissionär Nachlässe geben darf oder ob die Provision trotz späterer Stornierungen fällig bleibt. Zusätzlich schützt eine präzise Eigentumsregelung vor Risiken wie Pfändung durch Dritte, Vermischung der Ware mit eigenem Inventar des Kommissionärs oder Verlust in dessen Lager. Durch klar strukturierte Dokumentations- und Berichtspflichten kannst du jederzeit nachvollziehen, welche Verkäufe getätigt wurden, welche Waren noch vorhanden sind und wie die Provision berechnet wurde. Damit schaffst du ein rechtssicheres, belastbares Fundament, das sowohl Transparenz als auch Fairness gewährleistet.

Gerade bei Produkten mit hoher Diebstahl-, Beschädigungs- oder Wertschwankungsgefahr schafft eine solche Vertragsstruktur entscheidende wirtschaftliche Sicherheit für beide Seiten.

Expertentipp:

Überlege vor Abschluss eines Kommissionsvertrags, ob der Kommissionär Zugang zu sensiblen Markt- oder Preisinformationen erhält. Wenn ja, sollte zwingend eine Vertraulichkeitsklausel aufgenommen werden – insbesondere dann, wenn der Kommissionär gleichzeitig mit konkurrierenden Unternehmen arbeitet. Das verhindert wirtschaftliche Nachteile und schützt deine Marktposition.

Wie erstellt man einen Kommissionsvertrag

1. Vertragsparteien und Vertragsgegenstand präzise festlegen

Ein professioneller Kommissionsvertrag beginnt mit einer vollständigen und eindeutigen Identifikation der Parteien, da dies die Grundlage für die rechtliche Durchsetzbarkeit bildet. Neben vollständigen Adressdaten sollten auch Handelsregistereinträge, USt-IdNr. und vertretungsberechtigte Personen angegeben werden, um spätere Zweifel zu vermeiden. Der Vertragsgegenstand muss ebenso detailliert beschrieben sein: Dazu gehören technische Daten, Qualitätsmerkmale, Seriennummern, Verpackungsanforderungen, Mindestabnahmemengen und eventuelle Zertifikate. Besonders bei Produkten wie Elektronik, Maschinen, Kunstwerken oder verderblichen Gütern ist eine präzise Beschreibung entscheidend, um Diskussionen über den Zustand oder die Vollständigkeit der Ware zu verhindern. Zusätzlich sollten Lagerbedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Sicherheitsstufe), Transportwege, verantwortliche Logistikpartner und der geplante Absatzmarkt festgehalten werden, da sich daraus Pflichten und Haftungsfragen ableiten. Je klarer und strukturierter dieser Abschnitt ist, desto stabiler ist der gesamte Vertrag.

2. Pflichtenverteilung strukturiert aufschlüsseln

Eine klare Aufgabenverteilung ist entscheidend, damit beide Parteien wissen, welche operativen und kaufmännischen Pflichten sie übernehmen. Neben den klassischen Aufgaben wie Lagerung, Präsentation und Verkauf gehören dazu auch Dokumentationspflichten, Anforderungen an Kundengespräche, Markenrichtlinien, die Nutzung von Werbematerial, Vorgaben zur Preisgestaltung sowie Meldepflichten bei Beschädigungen oder Reklamationen. Der Kommissionär unterliegt gemäß § 384 HGB der Pflicht, die Interessen des Kommittenten so zu behandeln, als wären es seine eigenen – das umfasst sorgfältiges Lagern, korrekte Buchführung und unverzügliche Mitteilung über Verkäufe, Zahlungen oder Risiken. Der Vertrag sollte außerdem festlegen, wie Verkaufsberichte auszusehen haben, wie oft sie erstellt werden, welche Daten sie enthalten müssen (z. B. Verkaufspreise, Rabatte, Kundeninformationen, Warenbestände) und welche Kommunikationswege genutzt werden. Auch Regelungen zu Stichprobenkontrollen, Audit-Rechten oder Nachweispflichten stärken die Transparenz und verhindern spätere Streitigkeiten. Dadurch wird der Ablauf des Kommissionsgeschäfts klar strukturiert und rechtssicher gestaltet.

3. Vergütungssystem und Abrechnungsmethoden definieren

Das Vergütungsmodell ist der Kern jedes Kommissionsvertrags, weshalb es besonders sorgfältig definiert werden muss. Neben der klassischen prozentualen Provision sollten auch alternative Modelle wie Staffelprovisionen, erfolgsabhängige Boni oder Mindestprovisionen geprüft werden, um den Anreiz für den Kommissionär fair zu gestalten. Der Vertrag sollte eindeutig bestimmen, wann die Provision entsteht – bei Verkauf, bei Zahlungseingang oder erst nach Ablauf der Widerrufsfrist – denn hiervon hängt ab, ob der Kommissionär Risiko trägt, wenn ein Kunde nicht bezahlt oder Ware zurückgibt. Ebenso wichtig ist die Definition der Abrechnungsperioden, die Form der Abrechnung sowie die einzureichenden Belege. In der Praxis hilft es, Regeln für Retouren, beschädigte Ware, Reklamationen und Preisnachlässe aufzunehmen, damit die Provisionsberechnung nachvollziehbar bleibt. Viele Unternehmen vereinbaren außerdem Einsichtsrechte in Verkaufsunterlagen oder eine Pflicht zur digitalen Dokumentation, um Abrechnungen jederzeit überprüfen zu können und Transparenz auf beiden Seiten zu gewährleisten.

4. Eigentum, Risikoverteilung und Herausgabeansprüche regeln

Da das wirtschaftliche Eigentum während des gesamten Kommissionsgeschäfts beim Kommittenten bleibt, müssen Eigentums- und Risikoaspekte besonders klar geregelt werden. Dazu gehört die ausdrückliche Festlegung, dass die Ware getrennt vom eigenen Bestand des Kommissionärs aufzubewahren ist, um Vermischung oder Verpfändung zu vermeiden. Der Vertrag sollte außerdem definieren, wann der Kommissionär für Schäden oder Verlust haftet und ob eine Versicherungspflicht besteht – insbesondere bei Produkten mit hohem Wert, Diebstahl- oder Bruchrisiko. Auch bei externen Lagern oder Transport durch Dritte sollte eindeutig geregelt sein, wer das Risiko trägt und wie Nachweise zu führen sind. Die Herausgabepflicht umfasst nicht nur unverkaufte Ware, sondern oft auch Verkaufsunterlagen, Rechnungen, Kundendaten und digitale Aufzeichnungen, die für die Endabrechnung erforderlich sind. Ergänzende Klauseln zu Sicherheitsmaßnahmen, Schadensmeldungen und Fristen für die Rückgabe sorgen dafür, dass die Eigentumsrechte des Kommittenten jederzeit geschützt bleiben.

5. Laufzeit, Kündigung, Vertragsende und Rückabwicklung regeln

Ein rechtssicherer Kommissionsvertrag benötigt klare Bestimmungen zur Laufzeit, zu ordentlichen und außerordentlichen Kündigungsrechten sowie zur Abwicklung nach Vertragsende. Die Kündigungsfristen sollten praxisgerecht sein und auch Situationen berücksichtigen, in denen der Kommissionär den Verkauf einstellt, der Absatzmarkt zusammenbricht oder die Ware beschädigt wird. Für das Vertragsende ist besonders wichtig, wie unverkaufte Ware zurückgegeben wird: Zustand, Transportkosten, Fristen, Verpackungsanforderungen und Dokumentationspflichten müssen eindeutig beschrieben sein. Ebenso sollten Regeln festgelegt werden, wie mit offenen Abrechnungen, Provisionsansprüchen oder streitigen Posten umzugehen ist, damit die Rückabwicklung strukturiert und konfliktfrei erfolgen kann. Viele Unternehmen ergänzen in diesem Abschnitt Vertraulichkeits- und Wettbewerbsverbote, um sensible Informationen und Kundenkontakte auch nach Vertragsende zu schützen. Eine klare Streitbeilegungsklausel, etwa über Mediation oder einen bevorzugten Gerichtsstand, schafft zusätzliche Planungs- und Rechtssicherheit.

Expertentipp:

Prüfe, ob dein Vertrag Regelungen zu digitalen Dokumentations- und Nachweispflichten benötigt. Viele Unternehmen verlangen heute, dass der Kommissionär Verkäufe, Bestände und Zahlungseingänge in digitalen Systemen erfasst, damit Echtzeit-Reporting möglich ist. Das vermeidet Abweichungen zwischen physischem Warenbestand und Abrechnungsdaten und beschleunigt die finale Provisionsberechnung erheblich.

Was sollte ein Kommissionsvertrag enthalten

  • Genaue Beschreibung der Parteien und Waren: Eine präzise Beschreibung der Waren mit technischen Details, Mengen, Zuständen und eventuellen Besonderheiten reduziert Spielraum für Interpretationen. Wenn mehrere Lieferungen vorgesehen sind, kann eine tabellarische Übersicht im Anhang sinnvoll sein, um Klarheit und Struktur zu schaffen.
  • Rechte und Pflichten beider Seiten: Hier werden alle operativen Aufgaben zugeordnet: Verkaufsverhalten, Berichterstattung, Umgang mit Kundendaten, Lageranforderungen, Transportwege, Informationspflichten und kaufmännische Sorgfaltspflichten. Zudem sollte dieser Abschnitt regeln, wie der Kommissionär mit Beschwerden, Reklamationen oder Schadensfällen umgehen muss.
  • Vergütungs- und Abrechnungsmechanismen: Neben der Provision sollte geregelt werden, ob der Kommissionär eigene Kosten ersetzt bekommt, wie Skonto oder Rabatte behandelt werden und wie bei verspäteter Zahlung oder Kundeninsolvenz verfahren wird. Ein häufiger Fehler besteht darin, keine Regelung für Stornierungen oder defekte Ware vorzusehen – diese sollte im Vertrag unbedingt enthalten sein.
  • Eigentumsrechte und Risikoverteilung: Der Kommittent bleibt Eigentümer, aber der Kommissionär trägt häufig das Risiko während der Lagerung oder Präsentation. Daher müssen Haftungsgrenzen und Schadensersatzansprüche klar definiert sein. Besonders im stationären Handel, auf Messen oder in Galerien empfiehlt sich eine Regelung zur Versicherungspflicht.
  • Laufzeit, Beendigung und Rückabwicklung: Ein professioneller Vertrag enthält konkrete Zeitangaben, Kündigungsfristen und die Vorgehensweise bei Vertragsende. Dazu gehört, wie Ware zurückgegeben wird, welche Abrechnungen noch offen sind und in welchem Format Unterlagen herauszugeben sind.

Praktische Tipps für deinen Kommissionsvertrag

  • Konkrete Sprache statt allgemeiner Formulierungen: Vermeide Formulierungen wie „übliche Mengen“ oder „marktgerechte Preise“. Je konkreter du schreibst, desto robuster ist der Vertrag im Streitfall. Präzise Angaben schaffen Vertrauen und reduzieren Interpretationsspielräume.
  • Branchenspezifische Besonderheiten berücksichtigen: Ein Kommissionsvertrag im Kunsthandel benötigt andere Regelungen als einer im Lebensmittel- oder Maschinenbereich. Denke an Verderb, Wertschwankungen, Transportanforderungen, Verbraucherschutz oder Spezialversicherungen. Passe jede Klausel an deine Branche an, statt ein generisches Muster zu verwenden.
  • Dokument konsequent strukturiert erstellen – am besten digital: Ein digitaler Vertragsgenerator wie Legally.io hilft dir, typische Fehler zu vermeiden, indem er dich Schritt für Schritt durch alle relevanten Klauseln führt. Das reduziert Formulierungsunsicherheiten, verhindert Lücken und sorgt dafür, dass dein Dokument juristisch sauber aufgebaut ist. Zudem profitierst du von Aktualisierungen, wenn sich rechtliche Rahmenbedingungen ändern.

Expertentipp:

Füge deinem Vertrag klare Eskalationsstufen für Konfliktfälle hinzu – etwa eine strukturierte Abfolge aus schriftlicher Rüge, Fristen zur Stellungnahme und einer verpflichtenden Schlichtung, bevor ein Gerichtsverfahren eingeleitet werden darf. Das spart Zeit, Kosten und sorgt dafür, dass alltägliche Streitpunkte nicht sofort zu langwierigen rechtlichen Auseinandersetzungen führen.

Wichtigste Erkenntnisse

Ein Kommissionsvertrag schafft klare Regeln zwischen Kommissionär und Kommittent und ist unverzichtbar, wenn Waren im eigenen Namen, aber fremder Rechnung verkauft werden. Die wichtigsten Punkte sind klare Pflichten, präzise Vergütungsregelungen, definierte Eigentums- und Risikoverteilungen sowie eindeutige Regeln zur Abrechnung. Mit einem strukturierten Muster oder einem digitalen Generator lässt sich ein professioneller Vertrag schnell und rechtssicher aufsetzen.

Frequently Asked Questions

Was ist der Zweck eines Kommissionsvertrags?
Welche Pflichten hat der Kommissionär?
Welche Pflichten hat der Kommittent?
Welche Gesetze gelten für Kommissionsverträge in Deutschland?
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