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Vorlage für einen Pflichtteilverzichtvertrag bei einer Erbschaft

Pflichtteilsverzichtsvertrag
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2026
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Pflichtteilsverzichtsvertrag
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Ein Pflichtteilsverzichtsvertrag ist ein hochsensibles Dokument im deutschen Erbrecht und spielt immer dann eine Rolle, wenn gesetzliche Erben freiwillig auf ihre erbrechtlichen Mindestansprüche verzichten sollen. Solche Vereinbarungen werden häufig genutzt, um spätere Konflikte zu vermeiden, die Unternehmensnachfolge zu sichern oder Vermögen gezielt zu gestalten. Da der Pflichtteil gesetzlich geschützt ist, müssen die Voraussetzungen für einen wirksamen Verzicht genau eingehalten werden, damit der Vertrag im Erbfall Bestand hat.

In diesem Artikel erfährst du, was ein Pflichtteilsverzichtsvertrag ist, wann er benötigt wird, welche Inhalte hineingehören und wie du ihn Schritt für Schritt rechtssicher erstellst.

Table of Contents

Was ist ein Pflichtteilsverzichtsvertrag

Ein Pflichtteilsverzichtsvertrag ist ein notariell beurkundeter Vertrag zwischen dem Erblasser und einer pflichtteilsberechtigten Person. Durch diesen Vertrag verzichtet die betroffene Person freiwillig und rechtsverbindlich auf ihren gesetzlichen Pflichtteil nach § 2303 BGB. Der Pflichtteil stellt einen Mindestanteil am Erbe dar, der eigentlich nicht ohne Weiteres entzogen werden kann. Ein solcher Verzicht greift daher tief in die gesetzliche Erbfolge ein und muss eindeutig formuliert sein. Oft betrifft der Verzicht auch die Nachkommen der verzichtenden Person, wenn dies ausdrücklich oder kraft Gesetzes nach § 2349 BGB vereinbart ist. Für viele Familien ist dieser Vertrag ein entscheidendes Instrument, um Vermögenswerte zu sichern, die Nachfolge zu ordnen oder größere Schenkungen zu Lebzeiten rechtssicher einzuarbeiten.

Expertentipp: 

Achte darauf, dass der Verzicht wirklich freiwillig erfolgt und beide Seiten die Tragweite verstehen. Nimm dir Zeit für ein persönliches Gespräch ohne Zeitdruck und halte die wichtigsten Punkte schriftlich fest, bevor du den Notar einschaltest. So stellst du sicher, dass niemand sich zu etwas gedrängt fühlt und der Vertrag später nicht wegen Irrtums oder Täuschung angegriffen wird.

Wann braucht man einen Pflichtteilsverzichtsvertrag

1. Unternehmensnachfolge

Bei Familienunternehmen spielt der Pflichtteilsverzicht eine besonders große Rolle, weil hier oft erhebliche Vermögenswerte gebunden sind, etwa Betriebsgrundstücke, Maschinen oder Firmenanteile. Diese lassen sich im Erbfall nicht ohne Weiteres liquidieren, sodass Pflichtteilsansprüche schnell zur Gefahr für die wirtschaftliche Stabilität werden. Wenn beispielsweise einzelne Kinder nicht im Unternehmen tätig sind, aber dennoch einen Pflichtteil einfordern könnten, führt dies häufig zu finanziellen Belastungen, die den Betrieb stark einschränken oder sogar zur Teilveräußerung zwingen. Ein rechtssicherer Pflichtteilsverzicht stellt sicher, dass die Unternehmensnachfolge langfristig geplant, der Betrieb ohne finanzielle Störungen fortgeführt und die Nachfolge generationsübergreifend abgesichert werden kann. Zudem verbessert er die Position gegenüber Banken und Investoren, da diese Klarheit über mögliche Erbfallrisiken erhalten.

Expertentipp: 

Wenn ein Unternehmen im Spiel ist, solltest du den Erbfall einmal realistisch durchrechnen. Kläre mit Steuerberater und eventuell Bankberater, welche Liquidität im Erbfall tatsächlich vorhanden wäre und welche Beträge einen Pflichtteil auslösen könnten. Erst wenn du diese Zahlen kennst, kannst du entscheiden, ob ein Verzicht nötig ist und wie hoch eine faire Abfindung sein sollte.

2. Patchwork-Familien und komplexe Familienkonstellationen

In Patchwork-Familien treffen oft unterschiedliche Erwartungen, emotionale Interessen und rechtliche Ansprüche aufeinander. Kinder aus erster Ehe, Stiefkinder, Halbgeschwister oder neue Partner können zu konkurrierenden Erbansprüchen führen, die ohne klare Vereinbarungen schwer aufzulösen sind. Ein Pflichtteilsverzicht erlaubt es, bestimmte Vermögenswerte bewusst einer bestimmten Linie zuzuordnen, etwa den Kindern aus erster Ehe oder dem neuen Ehepartner. Dadurch wird nicht nur die Vermögensstruktur transparent, sondern auch der familiäre Frieden gewahrt, weil jeder weiß, welche Rolle er in der späteren Erbfolge spielen wird. Besonders hilfreich ist dies, wenn ein Elternteil beispielsweise das Familienhaus an den neuen Ehepartner weitergeben möchte, während Kinder aus früheren Beziehungen anderweitig abgesichert werden. Der Verzicht verhindert Rivalitäten und bietet einen klaren Rahmen für gerechte und nachvollziehbare Nachfolgeregelungen.

3. Größere Schenkungen oder Abfindungen zu Lebzeiten

Wenn ein Erblasser einer Person bereits zu Lebzeiten erhebliche Vermögenswerte überträgt, etwa eine Immobilie, Unternehmensanteile oder eine höhere Geldsumme, ist der Pflichtteilsverzicht ein wichtiges Instrument, um spätere Doppelbegünstigungen zu vermeiden. Nach deutschem Erbrecht werden viele Schenkungen über § 2325 BGB im Erbfall wieder wertmäßig hinzugerechnet, sodass Pflichtteilsberechtigte trotz früherer Zuwendungen weitere Ansprüche geltend machen können. Ein ausdrücklicher Verzicht stellt klar, dass die erhaltene Zuwendung den endgültigen Ausgleich darstellt und spätere Erbansprüche ausgeschlossen sind. Das schafft Planungssicherheit sowohl für den Erblasser als auch für die beschenkte Person, die ihren Vermögensstatus klar einordnen kann. Gleichzeitig wird verhindert, dass es im Erbfall zu Konflikten über die Bewertung oder Anrechnung der früheren Leistungen kommt, die erfahrungsgemäß häufig Streit auslösen.

4. Absicherung des Ehepartners

Viele Paare möchten sicherstellen, dass der überlebende Partner im Todesfall wirtschaftlich abgesichert ist, ohne durch Pflichtteilsforderungen der Kinder unter Druck zu geraten. Insbesondere in Immobilienkonstellationen, in denen der Ehepartner im gemeinsamen Haus bleiben soll, kann eine Pflichtteilsauszahlung erhebliche finanzielle Belastungen verursachen. Mit einem Pflichtteilsverzicht der Kinder wird erreicht, dass das gesamte Vermögen zunächst ungeschmälert beim überlebenden Ehepartner verbleibt und dieser frei entscheiden kann, wie er später über das Vermögen verfügt. Das bietet nicht nur rechtliche Sicherheit, sondern stärkt auch das Vertrauen innerhalb der Familie, weil die Kinder wissen, dass ihre Ansprüche später – zu einem späteren Erbfall – dennoch berücksichtigt werden können, wenn entsprechende Nachfolgeregelungen getroffen werden. Diese Lösung wird häufig gewählt, wenn ein Ehepartner den Großteil des Vermögens geschaffen hat oder ein besonderes Schutzbedürfnis besteht.

5. Konfliktprävention

Erbstreitigkeiten gehören zu den häufigsten familienrechtlichen Konflikten, und sie eskalieren oft wegen Unklarheiten, Erwartungen oder fehlender Absprachen. Ein Pflichtteilsverzicht ist eines der effektivsten Werkzeuge, um diese Konflikte bereits zu Lebzeiten zu vermeiden, da er Klarheit über Rechte und Pflichten aller Beteiligten schafft. Durch die notarielle Beurkundung wird sichergestellt, dass die betroffene Person den Umfang und die Tragweite ihres Verzichts versteht, was spätere Anfechtungen nahezu ausschließt. Außerdem fördert der Prozess des Verzichts offene Kommunikation innerhalb der Familie, da über Rollen, Vermögenswerte und Erwartungen gesprochen wird. Für den Erblasser bietet der Verzicht den Vorteil, gezielt gestalten zu können, ohne Sorge haben zu müssen, dass nach seinem Tod Streit entsteht oder sein Wille durch Pflichtteilsforderungen unterlaufen wird. Damit ist der Pflichtteilsverzicht ein zentrales Element strategischer und friedenssicherer Nachlassplanung.

Wie erstellt man einen Pflichtteilsverzichtsvertrag

Schritt 1: Gemeinsame Abstimmung zwischen Erblasser und Verzichtendem

Bevor ein Pflichtteilsverzicht formuliert werden kann, müssen Erblasser und verzichtende Person ein gemeinsames Verständnis darüber entwickeln, welche Rechte künftig entfallen und wie dies die familiäre oder wirtschaftliche Situation beeinflusst. In diesem Stadium geht es nicht nur um die Entscheidung für oder gegen den Verzicht, sondern auch darum, etwaige Gegenleistungen fair zu gestalten, damit der Verzicht ausgewogen ist und später nicht angefochten wird. Häufig werden in diesem Schritt bereits Vermögenswerte übertragen oder Abfindungen vereinbart, weshalb Klarheit über steuerliche Auswirkungen unerlässlich ist. Ein offenes Gespräch verhindert Missverständnisse und sorgt dafür, dass beide Parteien sich über die Tragweite bewusst sind – denn ein Pflichtteilsverzicht ist endgültig und kann später kaum korrigiert werden.

Schritt 2: Festlegung des Umfangs des Verzichts

Nachdem das gemeinsame Interesse geklärt ist, muss präzise festgelegt werden, in welchem Umfang der Verzicht gelten soll. Dabei kann der Vertrag sich auf den gesamten Pflichtteil beziehen oder nur auf bestimmte Bestandteile wie Pflichtteilsergänzungsansprüche, die oft bei Schenkungen relevant sind. Ebenso entscheidend ist die Frage, ob der Verzicht ausschließlich für die Person selbst gilt oder ob er nach § 2349 BGB automatisch auch deren Abkömmlinge bindet, was erhebliche Konsequenzen für die künftige Erbfolge hat. Diese Entscheidung formt die spätere Vermögensstruktur und sollte auf Grundlage familiärer Ziele, finanzieller Stabilität und langfristiger Nachfolgeregelungen getroffen werden. Gerade dieser Schritt erfordert besondere Sorgfalt, da er maßgeblich über die Wirksamkeit und Akzeptanz des Vertrags entscheidet.

Schritt 3: Erstellung eines Vertragsentwurfs

In dieser Phase wird der Pflichtteilsverzicht detailliert ausformuliert. Der Vertragsentwurf liefert die Grundlage für die notarielle Beurkundung. Er muss daher alle relevanten Angaben enthalten, darunter die vollständigen Daten der Vertragsparteien, eine präzise Verzichtsformulierung, den genauen Umfang des Verzichts, Regelungen zu eventuellen Abfindungen sowie eine eindeutige Bestimmung über die Auswirkungen auf Nachkommen. Zudem sollten ergänzende Klauseln wie salvatorische Bestimmungen, Hinweise zur Wirksamkeit und klare Formulierungen zur Anfechtungsfestigkeit enthalten sein. Digitale Dokumentengeneratoren wie Legally.io können dabei helfen, strukturiert und rechtskonform vorzuarbeiten, indem sie typische Formfehler vermeiden und alle gesetzlich erforderlichen Elemente integrieren. Der Entwurf dient dem Notar später als Arbeitsgrundlage und stellt sicher, dass im Beurkundungstermin keine wesentlichen Punkte fehlen.

Expertentipp: 

Gehe nicht mit einem leeren Blatt Papier zum Notar. Bereite einen strukturierten Entwurf vor, in dem du Parteien, Ziel des Verzichts, geplante Gegenleistungen und gewünschte Wirkung auf Nachkommen bereits festgehalten hast. Mit einem vorab erstellten Entwurf aus dem Document Generator von Legally.io sparst du Zeit, reduzierst Nachfragen im Termin und minimierst das Risiko, dass wichtige Punkte vergessen werden.

Schritt 4: Notarielle Beurkundung

Da der Pflichtteilsverzicht in die durch das Gesetz besonders geschützten Erbrechte eingreift, verlangt § 2348 BGB zwingend die notarielle Beurkundung. Im Beurkundungstermin liest der Notar den Vertrag vollständig vor, erläutert juristische Auswirkungen und prüft, ob beide Parteien den Inhalt wirklich verstanden haben – ein Schutzmechanismus, der rechtliche Transparenz gewährleistet. Der Notar dokumentiert außerdem, dass der Verzicht freiwillig und ohne Druck erfolgt ist, was späteren Anfechtungen effektiv vorbeugt. Erst mit den Unterschriften und dem notariellen Vermerk wird der Vertrag rechtsverbindlich. Eine fehlende oder fehlerhafte Form führt zur vollständigen Nichtigkeit, sodass der Verzicht keinerlei Wirkung entfalten würde. Deshalb ist dieser Schritt nicht nur eine gesetzliche Formalität, sondern ein entscheidender Bestandteil der Rechtssicherheit.

Schritt 5: Archivierung und Weitergabe

Nach der Beurkundung muss der Vertrag sorgfältig archiviert werden, damit er im Erbfall zuverlässig auffindbar ist. Jede Partei erhält mindestens eine beglaubigte Abschrift, die zusammen mit Testamenten oder Erbverträgen aufbewahrt werden sollte, um spätere Nachweise zu erleichtern. Zusätzlich kann der Notar eine Registrierung im Zentralen Testamentsregister veranlassen, was sicherstellt, dass Gerichte im Erbfall automatisch über die Existenz des Verzichts informiert werden. Diese Registrierung kann besonders dann entscheidend sein, wenn mehrere Dokumente existieren oder wenn die Familie international verteilt lebt und eine klare Dokumentation notwendig ist. Eine geordnete Archivierung schützt vor Verlust und verhindert, dass der Verzicht im Erbfall übersehen oder infrage gestellt wird.

Welche Inhalte gehören in einen Pflichtteilsverzichtsvertrag

Ein Pflichtteilsverzichtsvertrag muss klar strukturiert und vollständig sein. Nur so ist gewährleistet, dass im Erbfall keine Interpretationsspielräume entstehen, die zu Streit führen könnten.

Die folgenden Elemente gehören zwingend hinein.

  • Angaben zu den Vertragsparteien: Die vollständigen Personalangaben von Erblasser und verzichtender Person schaffen Rechtsklarheit und verhindern Verwechslungen. Dazu gehören Name, Geburtsdatum, Anschrift und gegebenenfalls verwandtschaftliche Beziehung.
  • Präzise Erklärung des Pflichtteilsverzichts: Der Kern des Vertrags ist die eindeutige Erklärung, dass der Pflichtteilsanspruch aufgegeben wird. Hier muss präzise beschrieben sein, ob der Verzicht vollständig oder teilweise erfolgt und ob er auch Pflichtteilsergänzungsansprüche umfasst.
  • Regelungen zu Gegenleistungen: Falls eine Abfindung oder andere Zuwendung geleistet wird, muss diese klar beschrieben werden. Dazu gehören Höhe, Zahlungsmodalitäten und Zeitpunkt der Leistung. Unklare Vereinbarungen führen hier besonders häufig zu späteren Streitigkeiten.
  • Wirkung auf Abkömmlinge: Nach § 2349 BGB wirkt der Verzicht grundsätzlich auch auf die Nachkommen des Verzichtenden. Wenn das nicht gewünscht ist, muss dies ausdrücklich anders geregelt werden. Diese Klausel ist rechtlich besonders sensibel und muss sehr eindeutig formuliert werden.
  • Salvatorische Klausel und Schlussbestimmungen: Der Vertrag sollte festlegen, dass er auch dann wirksam bleibt, wenn einzelne Bestimmungen unwirksam werden. Zudem gehören Ort, Datum und Hinweise auf die notarielle Beurkundung in diesen Abschnitt.

Expertentipp: 

Prüfe sehr genau, ob der Verzicht auch für deine Kinder gelten soll. Viele Betroffene unterschätzen, dass ein nach § 2349 BGB wirkender Verzicht automatisch die Abkömmlinge erfasst. Wenn du willst, dass deine Kinder später dennoch Ansprüche haben, musst du das ausdrücklich in den Vertrag aufnehmen. Lass dir diesen Punkt vom Notar besonders genau erklären.

Praktische Tipps für den Pflichtteilsverzichtsvertrag

Ein Pflichtteilsverzicht ist kein alltäglicher Vertrag und erfordert deshalb eine besonders durchdachte Herangehensweise.

Die folgenden Tipps helfen dir, Fehler zu vermeiden.

  • Klare Formulierungen verwenden: Erkläre eindeutig, worauf verzichtet wird und welche Rechte weiterhin bestehen. Mehrdeutige Formulierungen führen im Erbfall zu Auslegungsproblemen oder sogar gerichtlichen Auseinandersetzungen.
  • Auswirkungen auf Nachkommen bewusst prüfen: Ein Verzicht kann automatisch die Kinder der verzichtenden Person betreffen. Wenn du diese nicht ausschließen möchtest, musst du das ausdrücklich festhalten. Viele Fehler entstehen, weil dieser Punkt übersehen wird.
  • Gegenleistungen korrekt bemessen: Wenn eine Abfindung gezahlt wird, achte darauf, deren Wert realistisch einzuordnen. Diese Zahlungen können steuerlich relevant sein und sollten gut dokumentiert sein.
  • Steuerliche und erbrechtliche Beratung einholen: Gerade bei größeren Vermögen oder Immobilien kann ein Pflichtteilsverzicht erhebliche steuerliche Konsequenzen haben. Eine kurze Fachberatung schützt vor Überraschungen.
  • Entwurf digital vorbereiten: Die Vorbereitung des Vertragsentwurfs über den Document Generator von Legally.io spart Zeit, verhindert typische Formfehler und stellt sicher, dass alle rechtlichen Kernelemente enthalten sind. Der Entwurf kann anschließend beim Notar final beurkundet werden.

Wichtige Erkenntnisse

Ein Pflichtteilsverzichtsvertrag ist ein wirksames Werkzeug, um die Nachlassplanung klar und konfliktarm zu gestalten. Er ermöglicht es dir, Vermögen gezielt weiterzugeben, Unternehmen zu schützen oder Familienmitgliedern etwas im Voraus zuzusichern. Da der Pflichtteil ein stark geschütztes Recht ist, muss der Vertrag präzise formuliert und notariell beurkundet werden. Eine sorgfältige Vorbereitung und ein rechtssicheres Muster sorgen dafür, dass der Vertrag im Erbfall Bestand hat.

Frequently Asked Questions

Was sind die Auswirkungen eines teilweisen Pflichtteilsverzichts auf die Abkömmlinge?
Welche Auswirkungen hat ein teilweiser Pflichtteilsverzicht auf die gesetzliche Erbfolge?
Erfordert die Erstellung eines Pflichtteilsverzichtsvertrags Schriftform?
Muss ein Pflichtteilsverzichtsvertrag notariell beurkundet werden?
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